The sound of the world

Je deteste francais. (Für Fehler beachte den Inhalt)

Ich hasse Französisch. Ich will es nicht können. Deswegen will ich auch nicht lernen. Leider wirkt sich das auf meine Noten alles andere als positiv aus. Aber letzte Woche habe ich mich dann doch zum Lernen durchgerungen, schließlich haben wir eine Arbeit geschrieben. Ich konnte jede einzelne der aufgegebenen Vokabeln und die Grammatik habe ich auch einigermaßen beherrscht. Trotzdem habe ich in beiden Teilen in der Arbeit eine 5. Gut, bei der Grammatik habe ich nur geraten, also ist die Note gerechtfertigt. Aber wie gesagt, ich konnte jede einzelne Vokabel und habe im Vokabeltest trotzdem eine 5, was daran liegt, dass unsere ach so liebe Olga uns Sätze hat übersetzen lassen. Okay, das ist in der 10. Klasse vielleicht auch angebracht. Aber trotzdem verstehe ich nicht, wieso sie so viele schwierige Sachen einbaut. Und wie sie bewertet verstehe ich auch nicht. Was aber nicht ihre Schuld ist, sondern die der Franzosen. Wen interessiert es denn bitte, ob da jetzt ein s oder ein e fehlt? Beim Sprechen hört das doch eh niemand. Ich meine, ein halber Fehler für einen vergessenen Buchstaben verstehe ich ja noch. Aber einen ganzen? Und der Sinn des Wortes war nicht verändert. Ich wette, dass jeder Franzose verstanden hätte, was ich gemeint habe. Also was soll der Schwachsinn.

Dafür habe ich im Lateinvokabeltest eine 1. Da hat sich das Lernen gelohnt xD

5 Kommentare 17.3.09 16:06, kommentieren

Denise, du Nachmacherin! Damit mobb ich dich jetzt!
Nein, ich freue mich, jetzt kann ich auch leichter auf deine Kommentare antworten xD

Mir geht es in letzter Zeit irgendwie nicht gut. Ich weiß zum Teil auch, woran das liegt, aber ich hätte nicht gedacht, dass mich die einzelnen Gründe so stark beeinflussen. Vielleicht ist es auch nur alles zusammen. Und dann kommt noch der ganze Streß hinzu, ich glaube, ich muss mit irgendetwas aufhören. Ich weiß nicht, wie lange ich das alles noch schaffe. Aber nächstes Jahr werde ich ja noch weniger Zeit haben und dann muss ich wirklich einige Sachen streichen, also will ich sie eigentlich wenigstens noch dieses Jahr machen. Außerdem regen mich in letzter Zeit einige Leute in der Schule sehr auf. Ich bin immer wahnsinnig erschöpft, wenn ich nach Hause komme und das liegt nicht nur am langen Schultag.

4 Kommentare 16.3.09 15:58, kommentieren

Gute Schule?

Ich war gerade auf dem Informationsabend für Viertklässer und deren Eltern an unserem Gymnasium, weil mein jüngster Bruder wahrscheinlich nächstes Jahr aufs Gymnasium geht. Bei uns war das damals eine kurze Veranstaltung, wir wurden kurz durchs leere Schulhaus geführt und unseren Eltern kurz etwas über das Gymnasium erzählt. Jetzt war das eine wahnsinnig Werbeveranstaltung, mit einem (zwei Jahre altem) Film über die Aktionen an unserer Schule, tollen Informationstischen über die Fachschaften und einer grandiosen Führung für die Kleinen, auf der sie die Roboter unserer Technikgruppe und eine Chemieevent bestaunen und Bogenschießen durften. Dass sie all diese Sachen frühestens in der 6. Klasse machen können, die meisten noch später, hat natürlich niemanden interessiert. Währenddessen durften wir uns Reden anhören und ich fühlte mich irgendwie verarscht. Denn die Schule, die heute Abend vorgestellt wurde, ist nicht die, die ich jeden Tag erlebe. Es war so ein Schwachsinn, was da erzählt wurde. Mir tun all die Kinder leid, die jetzt mit riesigen Erwartungen an unsere Schule kommen und dann wahnsinnig enttäuscht werden.

3 Kommentare 10.3.09 20:58, kommentieren

Ferien

Jetzt sind die Ferien schon wieder fast vorbei. Eine Woche ist echt wenig!
Am Samstag war ich shoppen und habe mir vier neue Oberteile und zwei neue Kleider gekauft.
Am Monatg war eine Freundin da.
Gestern war ich dann mit einer anderen Freundin, deren Vater, meinem Vater, meinem jüngsten Bruder und noch ein paar anderen in der Heilbronner Kletterhalle.
Die Wand war 18,5 m hoch und das ist doppelt so viel, wie bei uns im Fitnisstudio. Ich war ja jetzt erst zwei Mal seit längerer Zeit klettern und deswegen war es verdammt anstrengend, dabei bin ich noch nicht mal Überhand geklettert. Aber um die Ecke war dabei. Und die Griffe waren alle so klein und so weit auseinander. Meine Arme tun jetzt noch total weh und meine Hände sind jetzt wahnsinnig trocken und rissig, ich creme sie schon die ganze Zeit ein.

Morgen mache ich mein Bronzetanzabzeichen. Also, wenn ich die Prüfung schaffe. Aber ich denke schon
Am Samstag gehe ich dann wahrscheinlich noch in "Der Vorleser" ins Kino.
Und irgendwann sollte ich mal Mathe lernen, ich wollte ja eigentlich ganz fleißig sein, aber ich habe es mal wieder nicht geschafft.
Meine Mutter ist nicht da und deswegen muss ich jetzt meistens Essen machen und aufräumen und so. Unsere Küche sieht schrecklich auf, das muss ich unbedingt noch in den Griff kriegen, bevor sie wiederkommt.

3 Kommentare 25.2.09 10:41, kommentieren

Der seltsame Fall des Benjamin Button

Gestern hatte ich schon ziemlich viel zu dem Film geschrieben und als ich die Schriftgröße und co. Verändern wollte, hat sich mein Internet aufgehängt und der ganze Text war weg. Dann war ich erstmal so deprimiert, dass ich nichts mehr schreiben wollte, aber jetzt erzähl ich doch noch mal was.

 

Also ich finde den Film total klasse. Nach Twilight war das ein sehr positives Kinoerlebnis. Der Film ist sehr langsam, aber nie langweilig. Benjamin sieht zwar sehr lange alt aus und zu dem Zeitpunkt hat man das Gefühl, dass die Liebesgeschichte mit Daisy nur nebensächlich ist, weil sie so selten vorkommt. Aber das bessert sich nach einer Weile. Bis Brad Pitt aber richtig gut aussieht, dauert es sehr lange. Meine Freundin und ich haben die ganze Zeit darauf gewartet, aber das ist ja eigentlich nicht die Hauptsache des Films. Er ist wahnsinnig emotional. Ich war öfters kurz vorm Heulen, wollte es aber nicht, weil meine Freundin daneben saß und danach hat sich rausgestellt, dass es ihr genauso ging. Einmal habe ich aber geweint, allerdings weiß ich nicht mehr an welcher Stelle.

Das Faszinierende an dem Film ist, dass alle eine eigene individuelle Geschichte haben. Das ist ja ganz klar, aber da wird das einfach so richtig realistisch dargestellt. Keiner der vorkommenden Personen ist ein Held, aber sie sind alle irgendwie liebenswert und man merkt, dass sie auch irgendwie gute Menschen sein wollen, es aber nicht ganz schaffen. Daisy ist in ihren Tänzerinnenjahren eigentlich ziemlich unsympathisch, aber das legt sich auch wieder. Zwischen drin ändert sich manchmal auch die Erzählweise und das ist auch cool. Es ist also wirklich ein klasse Film und etwas anderes als das, was in letzter Zeit sonst so läuft.

6 Kommentare 9.2.09 16:38, kommentieren